|



|

|
|
Die Altstadt Meissens
– nur 5- 10 Gehminuten vom Hotel entfernt:
Das
1000-jährige Meissen an der Sächsischen Weinstraße ist von
historischem Stadtbild, edelsten Porzellankreationen und der Weinlandschaft
des Elbtales geprägt. Hier wurden die Wettiner Fürsten einst mit der
Mark Meissen belehnt - damit begann Sachsens Geschichte. Zurecht wird Meissen deshalb auch die "Wiege
Sachsens" genannt. Die Albrechtsburg ist der erste
Schlossbau im deutschsprachigen Raum und wurde 1471 bis 1524 in
spätgotischem Stil erbaut. Das ehemalige Residenzschloss ist heute
Museum und wird ebenso gern besucht wie der daneben liegende Dom,
dessen vorgelagerte Fürstenkapelle eine der
berühmtesten Begräbnisstätten der Wettiner ist. Die vielfältige
Geschichte der 1000 Jahre spiegelt sich insbesondere in der Altstadt
wider, die ihre mittelalterliche Grundform erhalten hat und im
zweiten Weltkrieg fast unzerstört blieb. Sie wurde bereits in den
letzten Jahren unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten liebevoll
restauriert. Am Markt, auf dem Heinrichsplatz, in den verwinkelten
Gassen und auf den Treppen zum Burgberg lässt sich ebensoviel
"Besonderes" entdecken.
|
|
Kunst- und Kulturstadt Dresden –
mit bequemer S-Bahnverbindung oder dem PKW in etwa 30- 40 Minuten
erreichbar:
Die Sächsische Landeshauptstadt bietet
Sehenswertes in vielerlei Gestalt. Der Dresdner Zwinger, die
Semperoper und das Residenzschloss sowie viele weitere historische
Baudenkmäler prägen das Stadtbild. Seit Oktober 2005 (?!) blüht auch
die wiederhergestellte Dresdner Frauenkirche in neuem Glanze und
lockt neugierige Besucher. Die Engel aus Raffaels Sixtinischer
Madonna werben weltweit für Dresdens Kunstsammlungen, wobei noch viele
weitere Museen und Denkmäler auf einen Besuch einladen. Prachtvolle
Uferpromenaden sowie ein reges Nachtleben sorgen zudem für einen
herrlichen Ausklang in dieser wunderbaren Stadt.
|
Jagdschloss
Moritzburg – nur 15 Minuten Fahrtweg vom Hotel:
Zu einem der reizvollsten
Naherholungsgebiete im Raum Dresden zählt Schloß
Moritzburg. Die barocke Schlossanlage inmitten eines Teiches zieht
jährlich tausende Besucher an. Sie diente im 18. Jahrhundert Kurfürst
Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke, als
Jagdaufenthalt und prachtvolle Kulisse für königliche Lustbarkeiten.
Heute beherbergt es ein Museum und ist Schauplatz für zahlreiche
Veranstaltungen und Hochzeiten.
|
|
Schloss Pillnitz
– etwa eine Stunde entfernt:
Schloss Pillnitz
wurde einst auf Anweisung durch August des Starken aufwendig
umgestaltet und wurde bekannt für seine spektakulären Garten- und
Wasserspiele. In den Jahren um 1780 als englischer Garten um das
Schloss angelegt, zeigt sich der umliegende Park noch heute von
seinen schönsten Seiten - in den Jahreszeiten entsprechenden
Bepflanzungen und seiner Anmut im Winterhalbjahr.
|
|
|
Elbsandsteingebirge
Sächsische Schweiz – mit bequemer Zugverbindung oder dem PKW in
etwa einer Stunde erreichbar:
Für alle Wanderfreunde ist das
Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz das ideale Ausflugsziel. Die
Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirge
und liegt flussaufwärts von Dresden beiderseits der Elbe. Der Name
Sächsische Schweiz entstand im 18. Jahrhundert und soll dabei auf die
beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und
Anton Graff zurückgehen, die sich von der Landschaft an ihre Heimat
erinnert gefühlt haben könnten. Das charakteristische dieses stark zerklüftete Felsengebirges ist sein außer-
ordentlicher Formenreichtum auf engstem Raum. Einmalig unter den
mitteleuropäischen Mittelgebirgen ist der ökologisch bedeutsame
ständige Wechsel von Ebenheiten, Schluchten, Tafelbergen und
Felsrevieren mit erhalten gebliebenen geschlossenen Waldbereichen.
|
|
Die Goldene
Stadt Prag – dank neuer Autobahn in weniger als 2 Stunden bequem
erreichbar:
Mit den
Bezeichnungen Stadt der hundert Türme und Turmspitzen und Goldenes Prag
werden die vielen Facetten dieser faszinierenden tschechischen Stadt wachgerufen.
Da sie von den schlimmsten Kriegsverheerungen verschont blieb, ist ihr
reiches architektonisches Erbe weitgehend erhalten geblieben. Daher ist
die Instandhaltung, besonders der bemalten Stuckfassaden, ein ständiger
Prozess. Schon im 19. Jahrhundert beschwerten sich viele Besucher über
die zahlreichen Baugerüste. Unter den Kommunisten war Prag
gewissermaßen Schauplatz des Warschauer Pakts, nach der Samtenen
Revolution von 1989 hat sich die Hauptstadt jedoch von der
jahrzehntelangen Unterdrückung befreit und kehrt nun wieder zu ihrer
alten Pracht zurück.
|
|
|
|

|





|